Um 07:45 treffen wir uns im grossen Restaurant mit unserer
Gruppe, die nur aus Schweizern besteht, zum Checkout. – Ganz genau werden alle
Passagiere erfasst, die das Schiff verlassen.
Nach einer zweistündigen Fahrt mit dem klimatisierten Car,
haben wir den Tempel mit dem riesigen, liegenden Buddha erreicht. – Vergoldet
und mit einem breiten Grinsen liegt der 45 Meter lange und 15 Meter hohe Buddha
in einem Tempel. Die Touristen umkreisen den grossen Leib und einige Thailänder
beten kniend vor Ihrem Gott.
Es ist extrem heiss und feucht, so dass wir uns alle freuen,
wieder in den Car zu kommen um einen weiteren Tempel anzufahren, wo wir die
nächsten Buddhas, oder heisst die Mehrzahl vielleicht „Buddhi“, bestaunen
können.
Als zweite Station ist der Königspalast angesagt. Hier
gelten ganz strenge Regeln, was die Bekleidung angeht. Bei den Frauen müssen
die Schulter bedeckt sein und die Röcke am liebsten ganz lang oder bis Mitte
Wade gehen. Mit langen Hosen für Damen und auch für die Herren ist man korrekt
bekleidet. Auch wenn Thailand seit 1932 keine absolute Monarchie mehr ist, geniesst
das Königshaus immer noch höchstes Ansehen. Majestätsbeleidigung ist ein
strafbares Delikt. Auch der Buddhismus seine Vertreter und Symbole sollten mit
Respekt behandelt werden. In Tempel müssen die Schuhe ausgezogen werden. Frauen
dürfen Mönche keinesfalls berühren. - Die Bezeichnung für Tempel- und Klosteranlagen heisst übrigens WAT.
- Von denen haben wir hier Bangkok viele gesehen. Die Gebetsstelle eines WAT
wird „bot „ genannt.
Es geht gegen Mittag zu und es ist sehr heiss. Unsere
Reiseleiterin schlägt eine Bootsfahrt auf den Chao Phraya River vor. So gelangen wir auch zu einem Restaurant wo wir
unser Mittagessen einnehmen.
Nach dem Essen geht es wieder mit dem Boot weiter. Das war eine
kriminelle Fahrt. Wir sassen neben dem offenen Motor. So etwas wäre bei uns in
der Schweiz gar nicht möglich – was heisst möglich – das wäre verbooooten!!!
Wieder am Land schlendern wir durch einen Markt. Na ja. Hier
würde ich nichts kaufen, geschweige denn etwas essen. Undefinierbare Gerichte
werden hier angeboten.
Am späten Nachmittag heisst es aber auch wieder zurück zum Hafen und für uns
Luxus pur auf der Diamond Princess. Eine Dusche nehmen und am Pool einen Drink
schlürfen. Und schon meldet sich der Kapitän über Lautsprecher: Here speakes
the captain from the Bridge …… Wir legen ab, Richtung Vietnam, und lassen
Bangkok hinter uns. - Den Sonnenuntergang können wir von unserem Balkon aus gegen
18.30 Uhr noch geniessen.








Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen