Sonntag, 22. April 2012

Mittwoch 18.April 2012 / Bangkok

Um ca. 07:00 haben wir Laem Chabang, den Hafen von Bangkok, erreicht. - Wir sind gerade beim Morgenessen und sehen aus dem Fenster dem Anlegemanöver unseres Schiffes zu.

Um 07:45 treffen wir uns im grossen Restaurant mit unserer Gruppe, die nur aus Schweizern besteht, zum Checkout. – Ganz genau werden alle Passagiere erfasst, die das Schiff verlassen.
Nach einer zweistündigen Fahrt mit dem klimatisierten Car, haben wir den Tempel mit dem riesigen, liegenden Buddha erreicht. – Vergoldet und mit einem breiten Grinsen liegt der 45 Meter lange und 15 Meter hohe Buddha in einem Tempel. Die Touristen umkreisen den grossen Leib und einige Thailänder beten kniend vor Ihrem Gott.
Es ist extrem heiss und feucht, so dass wir uns alle freuen, wieder in den Car zu kommen um einen weiteren Tempel anzufahren, wo wir die nächsten Buddhas, oder heisst die Mehrzahl vielleicht „Buddhi“, bestaunen können.
Als zweite Station ist der Königspalast angesagt. Hier gelten ganz strenge Regeln, was die Bekleidung angeht. Bei den Frauen müssen die Schulter bedeckt sein und die Röcke am liebsten ganz lang oder bis Mitte Wade gehen. Mit langen Hosen für Damen und auch für die Herren ist man korrekt bekleidet. Auch wenn Thailand seit 1932 keine absolute Monarchie mehr ist, geniesst das Königshaus immer noch höchstes Ansehen. Majestätsbeleidigung ist ein strafbares Delikt. Auch der Buddhismus seine Vertreter und Symbole sollten mit Respekt behandelt werden. In Tempel müssen die Schuhe ausgezogen werden. Frauen dürfen Mönche keinesfalls berühren. - Die Bezeichnung für  Tempel- und Klosteranlagen heisst übrigens WAT. - Von denen haben wir hier Bangkok viele gesehen. Die Gebetsstelle eines WAT wird „bot „ genannt.
Es geht gegen Mittag zu und es ist sehr heiss. Unsere Reiseleiterin schlägt eine Bootsfahrt auf den Chao Phraya River vor.  So gelangen wir auch zu einem Restaurant wo wir unser Mittagessen einnehmen.
Nach dem Essen geht es wieder mit dem Boot weiter. Das war eine kriminelle Fahrt. Wir sassen neben dem offenen Motor. So etwas wäre bei uns in der Schweiz gar nicht möglich – was heisst möglich – das wäre verbooooten!!!
Wieder am Land schlendern wir durch einen Markt. Na ja. Hier würde ich nichts kaufen, geschweige denn etwas essen. Undefinierbare Gerichte werden hier angeboten.
Am späten Nachmittag heisst es  aber auch wieder zurück zum Hafen und für uns Luxus pur auf der Diamond Princess. Eine Dusche nehmen und am Pool einen Drink schlürfen. Und schon meldet sich der Kapitän über Lautsprecher: Here speakes the captain from the Bridge …… Wir legen ab, Richtung Vietnam, und lassen Bangkok hinter uns. - Den Sonnenuntergang können wir von unserem Balkon aus gegen 18.30 Uhr noch geniessen.









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