Müde und mit vielen positiven Erinnerungen landen wir um 13.05 Uhr in Zürich Kloten.
Während unserer Kreuzfahrt haben wir 4'301 Nautical Miles = 7'956.9 Kilometer zurückgelegt.
Sonntag, 6. Mai 2012
Donnerstag, 03. Mai 2012 / Beijing
Den heutigen Vormittag haben wir zur freien Verfügung.
Am Nachmittag fahren wir mit einem Rikscha-Taxi durch die Altstadt. Die Häuser in der Altstadt von Beijing nennt man Hutongs. Diese haben keine Zentralheizung und keine Kanalisation. Wir können eine solche Behausung besichtigen.
Uns ist in Beijing aufgefallen, dass die kleinen Kinder keine Windeln tragen. Die Hosen sind im Schritt offen, so dass die Kleinen ihr "Geschäft" einfach auf der Strasse machen können!!! - Sehr speziell!
Ein weiterer Tempel, den wir heute besichtigen, ist der Himmelstempel. Dieser Tempel hat nichts mit der Religion zu tun. Der Kaiser begab sich zum Himmelstempel um zu beten und fasten. Er betete für eine gute Ernte im neuen Jahr. - Fasten hiess: kein Fleisch essen und keinen Sex haben. Da hatten die Konkubinen auch mal Ferien! - In der Parkanlage vom Tempel treffen sich heute sehr viele Einheimische um Musik zu machen oder um Karten und Schach zu spielen.
Auf einer Erhöhung am Ende des Parkes, ist der vom Kaiser bestimmte "Mittelpunkt der Erde". Ein Foto muss natürlich auch hier gemacht werden.
Gegen 18.00 Uhr sind wir wieder im Hotel zurück. Unser Flug mit dem A380 der Emirates via Dubai geht um 23.55 Uhr. Wir haben noch Zeit, um uns vor dem langen Flug zurück in die Schweiz, auszuruhen.
Am Flughafen von Beijing angekommen müssen wir mit Schrecken feststellen, dass wir resp. unser Gepäck 8 Kilo Übergewicht hat. Kosten: 800 USD. Das heisst für uns "Umpacken". Wir nehmen die 8 Kilo als Handgepäck.
Am Nachmittag fahren wir mit einem Rikscha-Taxi durch die Altstadt. Die Häuser in der Altstadt von Beijing nennt man Hutongs. Diese haben keine Zentralheizung und keine Kanalisation. Wir können eine solche Behausung besichtigen.
Uns ist in Beijing aufgefallen, dass die kleinen Kinder keine Windeln tragen. Die Hosen sind im Schritt offen, so dass die Kleinen ihr "Geschäft" einfach auf der Strasse machen können!!! - Sehr speziell!
Ein weiterer Tempel, den wir heute besichtigen, ist der Himmelstempel. Dieser Tempel hat nichts mit der Religion zu tun. Der Kaiser begab sich zum Himmelstempel um zu beten und fasten. Er betete für eine gute Ernte im neuen Jahr. - Fasten hiess: kein Fleisch essen und keinen Sex haben. Da hatten die Konkubinen auch mal Ferien! - In der Parkanlage vom Tempel treffen sich heute sehr viele Einheimische um Musik zu machen oder um Karten und Schach zu spielen.
Auf einer Erhöhung am Ende des Parkes, ist der vom Kaiser bestimmte "Mittelpunkt der Erde". Ein Foto muss natürlich auch hier gemacht werden.
Gegen 18.00 Uhr sind wir wieder im Hotel zurück. Unser Flug mit dem A380 der Emirates via Dubai geht um 23.55 Uhr. Wir haben noch Zeit, um uns vor dem langen Flug zurück in die Schweiz, auszuruhen.
Am Flughafen von Beijing angekommen müssen wir mit Schrecken feststellen, dass wir resp. unser Gepäck 8 Kilo Übergewicht hat. Kosten: 800 USD. Das heisst für uns "Umpacken". Wir nehmen die 8 Kilo als Handgepäck.
Mittwoch, 02. Mai 2012 / Chinesische Mauer und Minggräber
Heute heisst es wieder früh aufstehen. Um 08.00 Uhr ist Abfahrt, Richtung Chinesische Mauer. Nach einer 2 stündigen Fahrt erreichen wir unser Ziel. - Die Mauer ist das grösste Befestigungswerk der Erde und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Chinas. - Wir haben die Möglichkeit auf der Mauer ein Stück zu gehen. Es gibt dazu eine flache und eine steile Route. Wir entscheiden uns für den steilen Weg. Ganz schön anstrengend, aber einmalig. - Die Mauer hat eine Länge von 6000 km.
Als weitere Sehenswürdigkeit sehen wir uns die Ming-Gräber an. Hier fanden 12 Kaiser ihre letzte Ruhestätte.
Auf dem Rückweg in die Stadt, fahren wir am "Vogelnest" vorbei. Dieses Stadion wurde für die Olympiade 2008 von zwei schweizer Architekten entworfen und gebaut. - Leider konnten wir nicht an einer Führung teilnehmen.
Am Abend geniessen wir wieder einen Spaziergang durch Beijing, mit anschliessendem Abendessen. Zur Krönungen lassen wir uns noch in einem Massagesalon so richtig von Kopf bis Fuss durchmassieren. 45 Minuten für gerade mal 20 USD!!!
Als weitere Sehenswürdigkeit sehen wir uns die Ming-Gräber an. Hier fanden 12 Kaiser ihre letzte Ruhestätte.
Auf dem Rückweg in die Stadt, fahren wir am "Vogelnest" vorbei. Dieses Stadion wurde für die Olympiade 2008 von zwei schweizer Architekten entworfen und gebaut. - Leider konnten wir nicht an einer Führung teilnehmen.
Am Abend geniessen wir wieder einen Spaziergang durch Beijing, mit anschliessendem Abendessen. Zur Krönungen lassen wir uns noch in einem Massagesalon so richtig von Kopf bis Fuss durchmassieren. 45 Minuten für gerade mal 20 USD!!!
Dienstag, 01. Mai 2012 / Beijing
Liebe Leser wir melden uns erst heute wieder, da wir in China keinen Zugriff auf unseren Blogg hatten. Die Chinesen lassen dies nicht zu!!! Aber jetzt sind wir wieder zu Hause und berichten Euch von unseren letzten 3 Tage in Beijing.
Um 03.00 Uhr morgens fährt unser Schiff in den Hafen von Tianjin (gehört zu Beijing) ein. Viele Leute nennen diese Stadt auch Peking. Beijing ist eigentlich der ursprüngliche Name dieser Stadt. Um 09.00 Uhr verlassen wir das Schiff. Unser Gepäck mussten wir schon am Vorabend vor unsere Kabine stellen. Wir werden es erst im Terminal wieder in Empfang nehmen können.
Mit dem Reisebus fahren wir zum Marriott City Wall Hotel. Dort wurde für uns eine wunderschöne Suite reserviert.
Beijing zählt 19 Millionen Einwohner. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,7 %. China hat übrigens 1,3 Milliarden Einwohner. Hier herrscht die "Ein-Kind-Politik" welche 1980 eingeführt wurde. Die Chinesen sind auch an unseren europäischen Städten sehr interessiert. Wir haben von unserer chinesischen Reiseleiterin erfahren, dass sie meistens in 10 Tage 10 Länder bereisen. Von den diversen Städte bringen sie dann auch Geschenke an die zu Hause gebliebenen Verwandten und Freunde mit. Vielfach steht auf den Geschenke "Made in China" :-)!!! - Die Chinesen nennen uns "Langnasen".
Am Nachmittag besuchen wir den Kaiserpalast, welcher auch die "Verbotene Stadt" genannt wird. Diese hiess so, weil sie fast 500 Jahre lang vom gewöhnlichen Volk nicht betreten werden durfte. Sie war nur für den Kaiser und seine Angehörigen bestimmt. Der Kaiser hatte übrigens 3'000 Konkubinen aber nur 1 Frau - die Kaiserin! Nach dem Tod des Kaisers wurden die Konkubinen in ein Kloster gebracht wo sie bis zu ihrem Tode blieben.
Bei der Stadtrundfahrt befahren wir auch die Strasse des Friedens. Diese ist 40 km lang und 50 m breit. - In der Stadt Beijing verkehren 9 Millionen Fahrräder und 5 Millionen Auto. Bevor man die Fahrprüfung absolvieren kann, muss man 35 Fahrstunden hinter sich haben. Wenn z.B. ein Fussgänger bei rot über die Kreuzung läuft und er erwischt wird, muss er als Strafe mit einer orangen Weste und einer Roten Fahne an einer Kreuzung so lange stehen, bis er ein nächstes Opfer findet, dem er die Fahne weitergeben darf. Das kann auch Tage dauern.
Die Mao-Zedong-Gedächnishalle bestaunen wir nur von Aussen.
Nach der Stadtrundfahrt erkunden wir die Umgebung vom Hotel auf eigene Faust und gehen in ein chinesisches Restaurant essen. Die Bedienung konnte kein Englisch und wir kein Chinesisch. Wir bekamen dann eine Speisekarte mit Bilder. Anhand dieser Bilder haben wir bestellt und auch super gut gegessen.


Um 03.00 Uhr morgens fährt unser Schiff in den Hafen von Tianjin (gehört zu Beijing) ein. Viele Leute nennen diese Stadt auch Peking. Beijing ist eigentlich der ursprüngliche Name dieser Stadt. Um 09.00 Uhr verlassen wir das Schiff. Unser Gepäck mussten wir schon am Vorabend vor unsere Kabine stellen. Wir werden es erst im Terminal wieder in Empfang nehmen können.
Mit dem Reisebus fahren wir zum Marriott City Wall Hotel. Dort wurde für uns eine wunderschöne Suite reserviert.
Beijing zählt 19 Millionen Einwohner. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,7 %. China hat übrigens 1,3 Milliarden Einwohner. Hier herrscht die "Ein-Kind-Politik" welche 1980 eingeführt wurde. Die Chinesen sind auch an unseren europäischen Städten sehr interessiert. Wir haben von unserer chinesischen Reiseleiterin erfahren, dass sie meistens in 10 Tage 10 Länder bereisen. Von den diversen Städte bringen sie dann auch Geschenke an die zu Hause gebliebenen Verwandten und Freunde mit. Vielfach steht auf den Geschenke "Made in China" :-)!!! - Die Chinesen nennen uns "Langnasen".
Am Nachmittag besuchen wir den Kaiserpalast, welcher auch die "Verbotene Stadt" genannt wird. Diese hiess so, weil sie fast 500 Jahre lang vom gewöhnlichen Volk nicht betreten werden durfte. Sie war nur für den Kaiser und seine Angehörigen bestimmt. Der Kaiser hatte übrigens 3'000 Konkubinen aber nur 1 Frau - die Kaiserin! Nach dem Tod des Kaisers wurden die Konkubinen in ein Kloster gebracht wo sie bis zu ihrem Tode blieben.
Bei der Stadtrundfahrt befahren wir auch die Strasse des Friedens. Diese ist 40 km lang und 50 m breit. - In der Stadt Beijing verkehren 9 Millionen Fahrräder und 5 Millionen Auto. Bevor man die Fahrprüfung absolvieren kann, muss man 35 Fahrstunden hinter sich haben. Wenn z.B. ein Fussgänger bei rot über die Kreuzung läuft und er erwischt wird, muss er als Strafe mit einer orangen Weste und einer Roten Fahne an einer Kreuzung so lange stehen, bis er ein nächstes Opfer findet, dem er die Fahne weitergeben darf. Das kann auch Tage dauern.
Die Mao-Zedong-Gedächnishalle bestaunen wir nur von Aussen.
Nach der Stadtrundfahrt erkunden wir die Umgebung vom Hotel auf eigene Faust und gehen in ein chinesisches Restaurant essen. Die Bedienung konnte kein Englisch und wir kein Chinesisch. Wir bekamen dann eine Speisekarte mit Bilder. Anhand dieser Bilder haben wir bestellt und auch super gut gegessen.


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